Die größten Pannen im Datenschutz, was Sie nicht noch wissen

Passwortcrash

Im August 2016 wurde bekannt, dass die Speicherung von persönlichen Daten im Internet zu einem erheblichen Datenverlust geführt hat. Dem Anbieter, welcher im Netz einen externen Speicherplatz zur Verfügung stellt, gingen schon im Jahr 2012 etwa 68 Millionen Passwörter durch die Lappen. Diese eigentlich geheimen Daten waren nur zur Hälfte mit dem SHA1-verfahren verschlüsselt, das in 2016 als unsicher eingestuft wurde.

Ein Leck im Hörer

Im Jahr 2008 sorgte eine Schlagzeile für besondere Aufregung, der Abhörskandal der Telekom. Dem deutschen Telefonanbieter wurde vorgeworfen, die Verbindungen eigener Mitarbeiter, Aufsichtsräte und Journalisten ausgespäht und abgehört zu haben.

Das große Los

Im nördlichsten Bundesland Schleswig Holstein deckte der Verbraucherschutz ein Datenleck auf. Eine CD mit persönlichen Daten der Kunden ging im Jahr 2008 auf eine unbekannte Reise. Informationen wie Namen, komplette Kontonummern, Telefonnummer und Geburtsdaten wurden öffentlich. Aufgefallen war das Missgeschick, als sich zahlreiche Kunden über unliebsame Anrufe beschwerten.

Bella Italia, nicht nur Pasta und Pizza

Das persönliche Fußball-Sammelbild, welches Kunden im Internet selbst gestalten können, ist eine super Sache. Aber nur solange die Daten nicht ins Internet gelangen. Im Frühjahr 2018 sind Nutzerdaten und Bilder unabsichtlich tagelang öffentlich zugänglich gewesen. Als diese Panne bemerkt wurde, handelte der Anbieter sofort und aktualisierte und sicherte die Anwendung umgehend.

Top Secret in the USA

Ein Hackerangriff soll laut cnews auf das Justizministerium der USA für den Verlust von hochgeheimen Daten gesorgt haben. Betroffen waren hauptsächlich Namen, Telefonnummern und E-Mailadressen von 20 000 Mitarbeitern des FBI´s und 10 000 Mitarbeitern des Ministeriums für innere Sicherheit. Die gestohlenen Informationen wurden im Netz veröffentlicht.

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